Archiv für den Tag 3. Mai 2023

Ringvorlesungsreihe „WAHRHEIT“ am 8. Mai mit Prof. Dr. Emanuel Deutschmann in der Ph?nomenta Flensburg

Montag, 08.05.2022 um 18:00 Uhr in der Ph?nomenta, Norderstra?e 157-163, 24939 Flensburg – Eintritt frei

„Wachstum oder Stabilisierung? Der Konflikt um die „wahre“ Zukunftsvision in der Exponentialgesellschaft“

Prof. Dr. Emanuel Deutschmann
Institut für Gesellschaftswissenschaften, Seminar für Soziologie

Die Ringvorlesung „Wahrheit“

Alternative Fakten – Fake News – Lügenpresse. Begriffe wie diese werfen eine Frage auf: Was ist Wahrheit? Die Antwort scheint einfach, und zumindest im Alltag ist sie dies h?ufig auch. In amerikanischen Anwaltsserien wissen sowohl alle Beteiligten vor Gericht wie auch das Fernsehpublikum was gemeint ist, wenn die Aufforderung ergeht, im Zeugenstand „Die Wahrheit, die reine Wahrheit, und nichts als die Wahrheit“ zu sagen. Sowohl Eltern, die ihre Kinder ermahnen, die Wahrheit zu sagen, wie auch diese Kinder haben in einer derartigen (meist unangenehmen) Situation eine klare Erwartungshaltung. Es ist aber auch eine allt?gliche Wahrheit, dass die Wahrheit im Auge der Betrachterin liegt … .

Aber wie ist es eigentlich in der Wissenschaft? Hier f?ngt unser Problem an. Eine wissenschaftliche „Wahrheit“ liegt nicht im Auge der Betrachtenden, so viel ist klar. Aber wo dann? Im Lehrbuch? Bei Wikipedia? Auch dort sicher nicht, jedenfalls nicht vollst?ndig.

Je nach Wissenschaftsdisziplin werden ihnen Kolleg*innen diese Frage durchaus anders beantworten. Und auch innerhalb einer Wissenschaftsdisziplin gibt es durchaus unterschiedliche Auffassungen bei Forschenden. So kann wissenschaftlicher Fortschritt als ein sich Ann?hern an eine absolute, aber noch nicht vollst?ndig erkannte Wahrheit aufgefasst werden. Im Gegensatz dazu lassen sich wissenschaftliche Erkenntnisse auch als etwas vom Menschen Gemachtes auffassen, das eben „nur“ ein Geistesprodukt ist und wo dann der Wahrheitsbegriff fehl am Platz ist.

Einfach ist es in der formalen Logik; hier gibt es das Gegensatzpaar ?wahr‘ und ?falsch‘. Allerdings gibt es auch Logiken, die neben ?wahr‘ und ?falsch‘ noch weitere Werte zulassen. Diese sind also komplexer, und so ist sowohl die Welt als auch die Wissenschaft. Antworten auf komplexe Fragen sind selten absolut wahr und selten absolut falsch. Damit wird der Wahrheitsbegriff in seiner absoluten Setzung in einigen Wissenschaftsdisziplinen durchaus als problematisch wahrgenommen; aus diesem Grund referieren die Forschenden in diesen Disziplinen eher auf intersubjektive Nachvollziehbarkeit, Theoriekonsistenz oder Widerspruchsfreiheit.

Für die Ringvorlesung „Wahrheit“ haben Forschende sich bereit erkl?rt, das Konzept „Wahrheit“ aus ihrer disziplin?ren Sicht zu hinterfragen und aufzuzeigen, wie ihre Disziplin damit umzugehen versucht.

TERMINE:

03. April Prof. Dr. Anna Katharina Mangold
Institut für Management und ?konomische Bildung, Abteilung Europa und V?lkerrecht
„Selbstempfundene Wahrheit. Der (menschen)rechtliche Umgang mit Geschlechtsidentit?t“

Was ist die Wahrheit über das eigene Geschlecht? Als Neugeborenen wird uns von Eltern oder in der Klinik ein Geschlecht zugewiesen, ohne dass wir selbst mitsprechen k?nnen. Traditionell gab es nur zwei Geschlechter, m?nnlich und weiblich. Doch inzwischen wissen wir, dass es auch intergeschlechtliche Menschen gibt, etwa jedes tausendste Kind ist geschlechtlich uneindeutig. Und es gibt auch Menschen, die im Laufe ihres Lebens erkennen, dass das ihnen zugewiesene Geschlecht nicht ihrem eigenen Empfinden entspricht. Wie soll das Recht damit umgehen? Gibt es eine objektive Wahrheit oder ist Geschlecht eine subjektive Identit?tsfrage? Der Vortrag beleuchtet die historischen Entwicklungen und stellt die menschenrechtlichen Grundlagen der aktuellen Diskussion über eine Selbstbestimmungsgesetz vor.

24. April Prof. Dr. Johannes Woyke
Institut für Gesellschaftswissenschaften, Seminar für evangelische Theologie
„Glaubenss?tze als bestehende Wahrheiten vermitteln-Eigenart und Missverst?ndnisse des evangelischen Religionsunterrichts“

Wenn Religionsunterricht „Glaubenss?tze als bestehende Wahrheiten vermitteln“ will, regt sich Skepsis: Geh?rt das überhaupt an eine ?ffentliche Schule? Werden Kinder und Jugendliche dort indoktriniert und missioniert? Welchen Beitrag zu Bildung kann evangelischer Religionsunterricht in der Schule leisten? Was steckt eigentlich hinter der Trennung in evangelischen und katholischen Religions- und philosophischen Ersatzunterricht? Welche Rolle spielen nichtchristliche Religionen? Und was hat das alles mit Wahrheit zu tun?

08. Mai Prof. Dr. Emanuel Deutschmann
Institut für Gesellschaftswissenschaften, Seminar für Soziologie
„Wachstum oder Stabilisierung? Der Konflikt um die „wahre“ Zukunftsvision in der Exponentialgesellschaft“
22. Mai Dr. Johanna Lisa Degen
Institut für Umwelt-, Sozial-, und Humanwissenschaften, Abteilung Psychologie
„Wahrheit in Liebe, Dating und Beziehungen: Neue Moral unter Verhandlung“
05. Juni Prof. Dr. Hinrich Lorenzen & PD Dr. Dr. Merlin Carl
Institut für Mathematik
„Formal oder sozial – der Wahrheitsbegriff in der Mathematik“
19. Juni Prof. Dr. Claudius Gr?bner-Radkowitsch
Institut für Management und ?konomische Bildung, Abteilung Plurale ?konomik
„Wahre Aussagen trotz falscher Annahmen? Wissenschaftliche Modelle und ihr Einfluss auf die Gesellschaft?“

Bitte beachten Sie die aktuell geltenden Eintritts- und Hygieneregeln der Ph?nomenta (siehe: https://www.phaenomenta-flensburg.de/).

Mehr Informationen zur Ringvorlesung finden Sie unter www.flensburger-ringvorlesung.de

Der Eintritt ist kostenlos. Bitte bedenkt, dass nur eine begrenzte Anzahl an Pl?tzen zur Verfügung steht.

Ph?nomenta e.V., Norderstra?e 157-163, 24939 Flensburg

Eine gemeinsame Veranstaltung von:

Die Flensburger LINKE fordert eine Rabattierung des Deutschlandtickets für Sozialpassinhaber

Die Linke hatte im Sommer 2021 die Einführung eines Sozialtickets im Flensburger Tarifsystem erwirkt. Mit gro?em Erfolg, denn die Normaltarife für das Flensburger Busnetz befinden sich, vergleichbar mit anderen St?dten und der gr??e des Netzes, auf einem sehr hohen Niveau. Nicht verwunderlich ist es, dass das Sozialticket für viele Menschen das Busfahren wieder bezahlbarer macht. Nun gibt es für 49 Euro das sog. Deutschlandticket, zus?tzlich zum bestehenden Tarifsystem.

Wer sich ein Sozialticket kauft zahlt einen Eigenanteil von 25 Euro. Die Differenz zum aufgedruckten Fahrpreis von 49 Euro wird von der Stadt Flensburg getragen. Die Linke fordert, dass das Deutschlandticket für Sozialpassinhaber gef?rdert wird. ?Es macht überhaupt keinen Sinn, dass ?nur“ das einfache Sozialticket für den Tarifbereich Flensburg bezuschusst wird, wir sollten uns ein Beispiel an andere L?nder und Kommunen nehmen und gleich das Deutschlandticket mit 25 Euro für Sozialpassinhaber bezuschussen? fordert Nicolas J?hring von der Flensburger Linken. „Bezahlbare Mobilit?t geh?rt zur Daseinsfürsorge für alle. Diese darf nicht an Stadt-, Kreis- oder L?ndergrenzen enden und schon gar nicht von der Gr??e des Geldbeutels abh?ngig gemacht werden,“ unterstreicht J?hring? die Linken-Forderung abschlie?end.

museum4punkt0: Verbundprojekt für digitale Kulturvermittlung vor erfolgreichem Abschluss

museum4punkt0 steht für digitale Kulturvermittlung. Der Verbund vernetzt Kultureinrichtungen aus ganz Deutschland.

Landesmuseen SH mit innovativem Teilprojekt vor Ort

Im Rahmen einer heute er?ffneten zweit?gigen Abschlussveranstaltung im Kulturforum in Berlin pr?sentiert das deutschlandweite Verbundprojekt für digitale Kulturvermittlung, museum4punkt0, die Ergebnisse seiner Arbeit.

Ziel von museum4punkt0 war es, die Museen fit für die Digitalit?t zu machen. Seit 2017 entwickelten 27 unterschiedlich ausgerichtete Museen im Rahmen des Projekts eine gro?e Bandbreite digitaler Anwendungen für die interaktive und partizipative Vermittlung des Kulturerbes. Seit Ende 2020 ist die Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf mit einem eigenen Projekt im Verbund vertreten. Mit der Unterstützung des Bundes und einer F?rdersumme von insgesamt 370.000 hat das Team der Landesmuseen einen Prototyp für ein browserbasiertes Vermittlungsformat entwickelt.

Die Grundidee hinter diesem Projekt war das Anliegen, mit einer technischen L?sung die verschiedenen Inhalte unserer Museen an drei Standorten der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf niedrigschwellig für alle Besucher*innen im digitalen Raum bereitzustellen. Das Ergebnis ist eine Web-App mit Augmented Reality Elementen, die durch einen browserbasierten Medienguide auf dem eigenen Smartphone ohne Download oder Installation genutzt werden kann. Im Barockgarten, dem Freilichtmuseum Molfsee und dem Jüdischen Museum Rendsburg werden durch multimediale Inhalte mit Augmented Reality neue, digitale Zug?nge zu den vielf?ltigen Ausstellungsangeboten geschaffen. Als kostenloses Zusatzangebot erm?glicht die Web-basierte AR-Anwendung den Besucher*innen der Landesmuseen SH die verborgenen Geschichten und Zeitebenen hinter den historischen Orten und Landschaften durch digitale 3D-Modelle, Audioelemente, Bilder und Animationen zu erleben. Die Anwendung kann über das Scannen von QR-Codes in den Ausstellungen genutzt werden, sodass die Inhalte über den Internetbrowser auf dem eigenen Smartphone angesehen werden k?nnen. https://www.museum4punkt0.de/teilprojekt/digitales-storytelling-historische-raume-und-visualisierte-geschichten/

Stiftungsvorstand Dr. Thorsten Sadowsky freut sich über die Entwicklung eines neuen digitalen Vermittlungsformats für die Landesmuseen: ?Die Schleswig-Holsteinischen Landesmuseen befinden sich im Bereich der digitalen Vermittlung auf einem guten Weg und ich gratuliere dem Vermittlungsteam zu seiner sehr innovativen Arbeit.“

Als Teil des Verbundes sind die Landesmuseen SH mit der innovativen Web-Ar vor Ort im Kulturforum in Berlin und stellen die Ergebnisse der Entwicklungsarbeit einem breiten Publikum von mehr als 450 Teilnehmer*innen aus der deutschen Museumslandschaft, sowie Vertreter*innen aus Politik und Presse vor. Neben der Pr?sentation der Anwendung gibt das Team die gesammelten Erfahrungen zu den Themen digitale Erz?hlformate und digitaler Barrierefreiheit in Workshops und Vortr?gen an alle interessierten Teilnehmer*innen weiter.

Kulturstaatsministerin Claudia Roth: ?museum4punkt0 hat als interdisziplin?res Ideenlabor eindrucksvoll gezeigt, wie mithilfe digitaler Technologien attraktive und barrierearme Zug?nge zu Kulturangeboten geschaffen werden k?nnen. Vor allem mit dem Fokus auf die ?bertragbarkeit der gewonnenen Erkenntnisse auf einen gr??eren Kreis von Einrichtungen hat dieses Modellprojekt in besonderer Weise zum digitalen Wandel der deutschen Museums- und Kulturlandschaft beigetragen.” Die Kulturstaatsministerin f?rdert das Verbundprojekt seit 2017 und erm?glichte im Rahmen von NEUSTART KULTUR 2022 die Fortsetzung und Erweiterung auf 27 Teilprojekte. Insgesamt bel?uft sich die Bundesf?rderung damit auf 30 Millionen Euro.

Die Abschlusskonferenz bietet den Besucher*innen die Gelegenheit, die Projekte und deren Anwendungen und Erfahrungen aus sechs Jahren kennenzulernen. In verschiedenen Workshops, kollegialen Fallberatungen und Expert*innengespr?chen geben die Teilnehmenden praktische Tipps zu allen Aspekten der digitalen Vermittlung und für den Arbeitsalltag. Die Besucher*innen k?nnen zudem Smartphone-Apps und andere Anwendungen direkt vor Ort ausprobieren und sich mit anderen Museumsmacher*innen vernetzen. Dabei befassen sie sich unter anderem mit Fragen wie:

  • Welche Skills ben?tigen Museen, um digitaler zu werden?
  • Welche neuen Wege k?nnen wir mit unseren Museumsbesucher*innen gehen?
  • Welche Chancen bieten hybride Formate für Museen?
  • Wie k?nnen Museen den digitalen Raum gestalten?
  • Wie kann Partizipation im Museum gelingen?
  • Wie kann Nachnutzung über Museumsgattungen hinaus funktionieren?

museum4punkt0 | workbook als ?Werkzeugkiste“ für Praktiker erschienen

Das?museum4punkt0 | workbook, das im Rahmen der Abschlussveranstaltung vorgestellt wird, basiert auf den Erfahrungen der Mitarbeitenden aus sechs Jahren deutschlandweiter Zusammenarbeit. Es ist eine Werkzeugkiste für Praktiker*innen der digitalen Kulturvermittlung, mit Checklisten, Tipps und Methoden, die zum Mitdenken und Selbermachen anregen sollen. Als Teil des Verbundes haben die Landesmuseen SH ihre Erfahrungen zur Erarbeitung von digitalen Vermittlungsformaten und Arbeitsprozessen beigesteuert und sind zwei Beitr?gen vertreten. Die Publikation steht zum kostenfreien Download zur Verfügung. Download unter: https://www.museum4punkt0.de/wp-content/uploads/2023/04/museum4punkt0_workbook_2023.pdf

Die Bandbreite der in museum4punkt0 entwickelten Anwendungen reicht von Tools zur individuellen Erschlie?ung des Au?enraums mit Augmented Reality-Elementen, Virtual Reality-Angeboten, partizipativen Plattformen, bis zu Citizen Science-Apps oder spielerischen Zug?ngen zu Inhalten und Objekten.

Alle Teilprojekte im Verbund museum4punkt0: https://www.museum4punkt0.de/teilprojekte/

„Fragestunde Demenz – Was Sie schon immer über die Demenzerkrankung wissen wollten“ am 10. Mai im Stadtteilcafe Friesischer Berg

Mit Dr. Klaus Weil, Leiter der Klinik für Geriatrie und Frührehabilitation des Franziskus-Krankenhauses

Jetzt anmelden!

Demenz und Alzheimer, ist das eigentlich dasselbe? Darf ich noch Auto fahren, wenn ich erkrankt bin? Kann man die Erkrankung behandeln und was sagen neue Forschungsergebnisse dazu? Wird die Demenzerkrankung vererbt?

Dieses und vieles andere rund um die Erkrankung der Demenz wird Dr. Klaus Weil, Leiter der Klinik für Geriatrie und Frührehabilitation des Franziskus-Krankenhauses, im Rahmen der ?Fragestunde Demenz“ erkl?ren und beantworten.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Vortragreihe zum Thema Demenz der Alzheimer Gesellschaft am Mittwoch, den 10.5.2023 um? 16:30h im Stadtteilcafe Friesischer Berg, Mathildenstra?e 22 in Flensburg statt. Nach einem kurzen Impulsvortrag ist Raum und Zeit für Fragen und Diskussion. Es besteht die M?glichkeit, dass Menschen mit Demenz w?hrend des Vortrags betreut werden.

Der Eintritt betr?gt 5 .

Es wird um Anmeldung gebeten unter:? [email protected] oder telefonisch unter 0160 / 482 90 93

Mehr über die Alzheimer Gesellschaft Flensburg auf ihrer Homepage

H?rtefallhilfen für nicht leitungsgebundene Energietr?ger

Teure Energie: Wer mit Heiz?l, Holzpellets oder -schnitzeln, Kohle oder Koks heizt und letztes Jahr das Doppelte oder mehr bezahlt hat, kann ab 4. Mai 2023 H?rtefallhilfe beantragen.

Antragsverfahren startet: Online-Portal für private Haushalte zur Beantragung von H?rtefallhilfen für nicht leitungsgebundene Energietr?ger wird am 4. Mai freigeschaltet

KIEL. Private Haushalte, die mit ?l und anderen nicht leitungsgebundenen Energietr?gern heizen, k?nnen in wenigen Tagen H?rtefallhilfen rückwirkend für das Jahr 2022 beantragen. Dies soll Haushalte von besonders starken Preissteigerungen bei Heiz?l, Flüssiggas, Holzpellets, Holzhackschnitzeln, Holzbriketts, Scheitholz und Kohle bzw. Koks entlasten. Die Hilfe kann über ein Online-Portal beantragt werden, das in den einzelnen Bundesl?ndern stufenweise freigeschaltet wird – in Schleswig-Holstein am 4. Mai 2023.

Schleswig-Holstein nutzt das zentrale Antragsportal der Kasse.Hamburg, die für 13 ,Bundesl?nder die technische Umsetzung übernimmt. Die Antragsbearbeitung wird ebenfalls von der Kasse.Hamburg in einer ?Nordl?nder-Kooperation“ übernommen.

Eine stufenweise Freischaltung bei derartigen Verfahren hat sich in der Praxis bew?hrt, da besonders in der Startphase mit einer hohen Antragszahl zu rechnen ist – so kann ein st?rungsfreier Betrieb des Portals gew?hrleistet werden.

Die Freischaltung des Online-Portals für die beteiligten Bundesl?nder:

  • Bremen und Hamburg am 2. Mai 2023
  • Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein am 4. Mai 2023
  • Baden-Württemberg, Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Thüringen am 8. Mai 2023

Die H?rtefallhilfe ist vorgesehen für Privathaushalte, die vom 1. Januar 2022 bis 1. Dezember 2022 mindestens eine Verdoppelung ihrer Energiekosten hinnehmen mussten. Erstattet werden 80 Prozent der Mehrkosten über diesem verdoppelten Betrag gegenüber dem bundesweiten Referenzpreis des jeweiligen Energietr?gers im Jahr 2021.

Der Link zum Online-Portal lautet: Online-Rechner

Hier kann auch über einen Online-Rechner ermittelt werden, ob eine Antragstellung in Frage kommt. Dieser Rechner dient nur zur Information, die tats?chliche Antragsprüfung findet erst nach Antragstellung statt.

Unternehmen (z.B. Wohnungsbaugesellschaften) k?nnen als Zentralantragssteller bereits im Vorfeld durch Einrichtung eines Servicekontos ihre Firmenakte bei der Kasse.Hamburg beantragen: Service-Seite der Kasse.Hamburg für Unternehmen

Diese ist notwendig, um eine Identifikation für die Antragsstellung zu erm?glichen und vereinfacht die Antragsstellung für unterschiedliche Wohngeb?ude.

%d Bloggern gef?llt das:
xxfseo.com